Leitsätze

  • Jedes Kind, unabhängig von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, Ethnizität, Nationalität oder andern eigenen oder elterlichen Merkmalen hat Anspruch auf Schutz.
  • Wir fördern und respektieren die Leitlinien der Kinderrechtskonvention, und wir erwarten von unseren Projektpartnern dasselbe.
  • Wir erwarten von all unseren Partner eine Nulltoleranz gegenüber Kindsmissbrauch und Ausbeutung. In Projektanträgen muss dargelegt werden, wie der Kinderschutz in der eigenen Organisation beziehungsweise innerhalb des Projektes gewährleistet wird.
  • Wo dies sinnvoll erscheint, fördern wir den Einbezug von Kindern in Entscheide, die ihr Leben betreffen.
  • Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist getragen von Respekt und Vertrauen und soll von beiden Seiten als Möglichkeit des gemeinsamen Lernens gesehen werden.
  • Die Evaluierung aller unterstützten Projekte schafft Wissen über die Wirksamkeit von Massnahmen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen einen Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung von Präventionsarbeit leisten.
  • Die unterstützten Projekte können positive oder auch unerwartete und nicht beabsichtigte negative Wirkungen entwickeln. Monitoring und Evaluation sollen all diese Aspekte berücksichtigen (‚do no harm‘).
  • Resultate und gewonnene Erfahrungen sollen verbreitet und ausgetauscht werden, um so das Feld der Präventionsarbeit im Bereich des Kinderschutzes voranzutreiben.
  • Wir fördern grösstmögliche Transparenz in all unseren Tätigkeiten.
Schweizerischer Fonds für Kinderschutzprojekte | Fonds suisse pour des projets de protection de l‘enfance | Fondo svizzero per progetti di protezione dell‘infanzia | CH-8098 Zürich